Ein Jahr schon wieder um? Wie? So schnell? Ich kann es nicht glauben, es ist schon wieder Zeit, Bilanz zu ziehen. Nein, nicht vom Blog, der ist irgendwie einfach nur da, wie lange noch, weiß ich nicht. Dazu später mehr.

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Gestern war ich in Sachen Karriereförderung meiner Kinder unterwegs in Magdeburg. Um etwas Zeit totzuschlagen, beschloss ich mit meiner Dreijährigen den TOYSRUS im Florapark zu stürmen und etwas für meinen Baby-Gadgets Blog zu recherchieren. Für mich ist dieses riesige Geschäft mit der ernstzunehmenden Auswahl, die keine Wünsche offen lässt, eine Offenbarung. Was gibt es da eigentlich nicht? Ok, ich konnte gestern den Leapster einfach nicht entdecken, was bei den Mengen an Spielzeugen und bunten Regalen keine Kunst ist.

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Heute bin ich durch ein paar Kommentare wieder auf meine Filmkritik zu Hangover auf dem Filmblog gestossen und dachte: Ja, das ist eine perfekte Geschenkidee zu Weihnachten. Mit dem Film verbreitet man gute Laune, er gefällt Männern und Frauen. Hangover ist dieses Jahr sehr gut in den deutschen Kinos gelaufen, in den amerikanischen noch besser. Die DVD sprengt auch nicht gleich jedes Budget und ist eine gute Idee für eine kleine Aufmerksamkeit.

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In meiner neu angelegten Kategorie Geschenke-Tipps siehts noch richtig leer aus. Das macht nichts. Das wird bei der Fülle an tollen Geschenkideen im World Wide Web kein Problem, den Speicher voll zu machen. Selbstverständlich könnte ich die Bestsellerlisten von Amazon abarbeiten und eventuell nebenbei mein Konto auffüllen, aber das ist doch auch langweilig (es sei denn, ich finde charmante Dinge auch bei Amazon). Deshalb stelle ich heute erst mal meinen kleinen Geheimtipp vor. Hier im regionalen Radio 94,3 rs2 kennt man die Berlin Tastatur von Keybo.de bereits. Mich hat zu allererst die Radiowerbung dazu begeistert.

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Ho ho ho, bald ist es wieder soweit! Weihnachten und jedes Jahr die große Frage? Was soll ich bloß verschenken? Ich persönlich habe keine Probleme, Menschen zu beschenken. Man muss oft nur hinhören, aufmerksam sein. Wenn man allerdings nach noch so angestrengtem Hinhören noch immer keine Idee hat, hilft vielleicht auch die eigene Kreativität und der eigene Ideenreichtum. Als ich die Einladung nach Paris bekam, machte ich mir am meisten Sorgen um meine fehlenden Sprachkenntnisse. Schon aus Höflichkeit wollte ich wenigstens die gängigsten Sätze sprechen und verstehen. Tatsächlich befand sich in meinem Bestand noch ein Französisch-Expresskurs.  In nur zwei Tagen lernte ich die gängigsten Wörter und Sätze, wie Begrüßung, Zahlen, Wegbeschreibungen. Die einfache Bedienung und die Audioansagen des Sprachkurses waren eine echte Hilfe. So fühlte ich mich doch schon etwas besser. Der 2 Tage Crashkurs hat sicher keine Wunder bewirkt, aber mit dem Taxifahrer war schon ein kleines Gespräch möglich.

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