Wie bereits in Premnitz, wo es Schulessen für Kinder einkommensschwacher Familien kostenlos gibt, wurde eine ähnliche Aktion jetzt in der Milower Grundschule “Inge Sielmann” gestartet. Wie die Märkische Allgemeine heute berichtet, kostet in Milow eine Mahlzeit einen kleinen Beitrag von 30 Cent. Zu diesem Zweck wurde eine zweite Ausgabe gestaltet, an die sich zur Zeit 17 Schüler und Schülerinnen anstellen. Deren Eltern leben von Hartz IV. Die Hintergrunddiskussion, ob sich die Eltern die Mahlzeiten für die Kinder nicht leisten können oder nicht leisten wollen, möchte ich jetzt hier nicht bemühen.

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Die Premnitzer Jugendhilfestation “Kisy” (Arbeiterwohlfahrt Havelland) hat ein in unserer Region einzigartiges Projekt ins Leben gerufen, wie die MAZ heute berichtet. Kinder, die sonst einfach nichts essen würden, können seit Februar diesen Jahres in der Premnitzer Grundschule am Dachsberg, ein kostenloses Mittagessen zu sich nehmen.

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Da lese ich arglos heute in der MAZ den Artikel Schulspeisung in Rhinow und kann den Argumenten und berichteten Tatsachen völlig folgen… bis…: “Deshalb werden die Rhinower einen Vorschlag unterbreiten. Die Landesregierung solle prüfen, ob nicht man nicht per Gesetz, Verordnung oder Satzung das Geld für die Schulspeisung vom Kindergeld einbehalten kann. Dazu sollte einen fester Satz festgelegt werden, der dann für die Versorgung der Kinder in den Schulen verwendet wird.” (obwohl-im Text steht zweimal nicht: Negation der Negation?)

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