So, es ist soweit – nach 25 Jahren sollte endlich wieder ein Klassentreffen stattfinden, finden alle. Und alle sind auch dafür und fragen freundlich aber immer nachdrücklicher (ich will ja nicht drängeln sagen) und alle möchten natürlich gern kommen. Die Frage, wer das Treffen organisiert, ist auch schnell beantwortet. Natürlich immer die, die so doof fragt und die, die schon mal ein Klassentreffen organisiert hat. Was solls, dann mach ich es eben wieder. Na klar, kein Ding, schon gut. ICH MACH JA SCHON.

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Wer hätte das gedacht, dass sich dieses fettige Zeug an meinem Körper so festhält. Verschwinde Fett, gib die Sicht auf meinen Traumkörper frei. Aber es ist eben kein Wunder, wenn man so ein Schreibtischtäter wie ich ist. Und dann noch diese depressive Jahreszeit! Ich dachte, der Winter hätte sich längst mal das Leben genommen, aber nein. Er kommt immer wieder. Geh sterben und zieh mich nicht immer mit runter. Ich habe das Gefühl, irgendwo im Keller zu sitzen.

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Ich heiße Blabla und ich bin Blogger. Wenn ich das jemandem erzähle, täusche ich stets einen Hustenanfall beim Wort Blogger vor. Mittlerweile verschweige ich es sogar. Ganz klar: Verdrängung.

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Erst neulich in meiner Blogvorstellung bei vanvox habe ich festgestellt, dass ich ein Quartalsschreiber bin. Das heißt übersetzt, ich schreibe eine Zeit lang exzessiv, um dann völlig abstinent zu sein. Das hat mehrere Gründe: einerseits habe ich Kopfleer und andererseits merke ich auch sehr schnell, dass ich wieder in die Realität zurück muss. Man verliert sich schnell in den virtuellen Welten. Und aus dem eben mal noch kurz recherchieren und Fakten zusammentragen, können schnell zwei bis drei Stunden werden. Auch der Austausch mit Freunden via Skype und Facebook kostet Zeit. Wie gesund das ist, so zäh vorm Pc (Pezäh) zu sitzen, müssen wir eigentlich nicht diskutieren. Und je länger die Schreibversuche dauern, desto sinnloser werden sie.

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Die gute Nachricht zuerst: Ja, man kann vom Schreiben leben und ja, man kann auch von zu Hause aus arbeiten. Wobei sich zu Hause oft nach Jogginganzug, Fluppe und Kaffeetasse anhört. Sagen wir doch einfach Homeoffice, das klingt mehr nach Anzug, Schokolade und Sekt. Aber dass nur nebenbei. Das erste, was der Homeworker lernen muss:

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Mentales Fasten – ja ich habe davon schon gehört, jedoch nicht in dieser Begrifflichkeit. Und doch ist Mentales Fasten wichtig. Wer eigentlich nie etwas mit Fasten zu tun hatte und dies auch nicht vorhat, der sollte zumindest über eine mentale Auszeit nachdenken. Gerade an Tagen wie diesen, wo ich teilweise nicht mehr weiß, auf welchem Blog ich gerade schreibe, muss ich mir eingestehen, dass ich eine Pause brauche. Nach meiner Kur vor knapp eineinhalb Jahren habe ich das gelernt: das Nichtstun, die mediale Abstinenz, das Entschleunigen. Keine Hetze, keine Termine, nur ich und diese wunderbare Welt. Wow, die gibt es ja sogar in Farbe.

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Da ist mir neulich was passiert, was mich nachdenklich gemacht hat. Im Großen und Ganzen ging es um die ruhmreichen Blogs, die so ganz ohne Werbung auskommen. Ruhmreich deshalb, weil sie um Himmelswillen nie nicht kommerziell werden wollen. Sie sind einfach nur da, um glücklich zu sein, die Blogs. Sind ja schließlich nur unter uns, unter uns im Internet, mit den wenigen Millionen Nutzern. Denen kann ich doch ruhig erzählen, dass klein Mia-Schantall gerade gefurzt hat und der große Bruder sich quer über Mamas Hose erleichtert hat. Dazu stehe man auch mit seinem guten Namen. Liest ja eh keiner. Soll schließlich auch keiner lesen.

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Das war doch mal eine Ansage, ein Wurf des Fehdehandschuhs, die Herausforderung, ein Mega-Anstupser mit Wellengang! Sebastian Czypionka von bonek hat es gewagt, Peer Wandinger von Selbständig-im-Netz den Kampf anzusagen. Und die Bloggerwelt so: Luftanhalt… He, schön durchatmen. Ist es nicht das, was alle mal lesen, sehen, erleben wollen? Ein kleines mediales Spektakel zum Thema: Nischen-Seite. Und wie verdiene ich richtig Geld in möglichst kurzer Zeit? Sitzen wir nicht genau deshalb alle vor dem PC und wollen es wissen? Wie funktioniert es denn nun? Was muss ich tun, wie muss ich denken?

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Einhundert Ausgaben sind es wert, dass man sie besonders ehrt. Und so ehre und schreibe und stelle ich vor. Die Fachzeitschrift Internethandel hat es in nur fünf Jahren auf 200.000 Leser geschafft und ein beachtliches Lieferantenverzeichnis aufgebaut. Jeder, der sich für das Thema: Geld verdienen im Internet interessiert, sollte schon über die Zeitschrift Internethandel gelesen haben und bestenfalls auch in ihr. Gründungswillige und Zweitesstandbeinsucher werden hier von Themen wie “Selbständig im Internet”, “Die besten Gründungsideen” oder “Wie mache ich meine Webseite erfolgreich” bis hin zu den besten Adressen zum günstigen Markenprodukteeinkauf alles finden.

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Ein Jahr schon wieder um? Wie? So schnell? Ich kann es nicht glauben, es ist schon wieder Zeit, Bilanz zu ziehen. Nein, nicht vom Blog, der ist irgendwie einfach nur da, wie lange noch, weiß ich nicht. Dazu später mehr.

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