Ich wollte noch einmal darauf hinweisen, dass Doris Hinsberger im Juni die 2. Auflage von “So gründen Sie ein Schreibbüro” veröffentlicht hat. Das Buch kann bei amazon versandkostenfrei bestellt werden oder als E-book bei Tredition heruntergeladen werden. Das E-Book hat den Vorteil, dass man via Hyperlinks direkt auf die verlinkten Seiten kommt. Ich hatte ja schon von dem Buch berichtet, welches übrigens immer noch bei Mister Info zu lesen ist. Man kann dies allerdings auch nicht unbegrenzt tun, es ist nur eine begrenzte Seitenanzahl innerhalb eines bestimmten Zeitraums lesbar.
Die 2. Auflage ist komplett überarbeitet und sollte Gründungswilligen genau die Hilfestellung und Anleitung geben, die sie benötigen. Weiter lesen »

… dass sie uns den Weltmeister-Traum genommen haben und das auf Spanisch! Es ist einfach viel netter, wenn man die jeweilige Landessprache beherrscht, wenn man einfach mal gepflegt seine Meinung sagen möchte. Also ungefähr so: Also Spanien, das ist nicht in Ordnung, dass Ihr gegen uns gewonnen habt. Da müssen wir unbedingt noch mal darüber reden. Da fühlen wir uns wirklich nicht sehr gut nach so einem Abend und benötigen mal ein paar konstruktive Gedankenaustäusche! …
Das ganze natürlich in Spanisch!

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Gestern bin ich im Dienste meines Baby Blogs nach Frankfurt gefahren, genauer nach Schwalbach. Und noch genaueres gibt es später… Da ich ziemlich zehn Stunden unterwegs war und den größten Teil der Zeit im Zug saß, ist mir natürlich das Erlebnis sehr Deutsche-Bahn-geprägt gewesen. Mal abgesehen von den wahnwitzigen Kosten, die so ein normales Ticket (welches man ja Gsd durch Bahncard, Schülersein und Co etwas drücken kann), ist mir die Fahrt in recht angenehmer Erinnerung geblieben. Trotz der nur wenigen Minuten, die mir auf jedem Umsteigebahnhof blieben, war das Umsteigen recht entspannt und schaffebäl.

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Kennt Ihr die Argumente für einen Umzug aufs Land? Es geht meistens doch vor allem um Ruhe, um die neue Langsamkeit-man denkt an Genießen, man denkt an Idylle und Frieden. Wir wohnen jetzt hier in diesem schönen Dorf Bützer, welches ich vor zehn Jahren vermutlich nicht mal mit zwei drei positiven Gedanken bedacht hätte, seit 2006. Bereut haben wir das wirklich noch keinen Moment und wir fühlen uns hier tatsächlich heimisch.

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Heute habe ich mal wieder ein neues “Qual der Wahl” von Edelight erstellt. Ich bin da zugegebenermaßen immer etwas faul, dabei ist es ein einfach herzustellendes Element für die Kommunikation in der Web 2.0 Gemeinde. Man kann sich zwei oder drei Artikel aus seinen Listen aussuchen und fragt die Edelighter, für welchen sie sich spontan entscheiden würden. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn man zwar Geschenkideen hat, sich jedoch nicht entscheiden kann. Auch aus marketingtechnischen Gründen ist die Erstellung eines QdW eine einfach herzustellende Info-Quelle für neue Produkte aus dem eigenen Vertriebs-Sortiment oder eine ideale Werbung für die eigenen Listen!

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Wie bereits in Premnitz, wo es Schulessen für Kinder einkommensschwacher Familien kostenlos gibt, wurde eine ähnliche Aktion jetzt in der Milower Grundschule “Inge Sielmann” gestartet. Wie die Märkische Allgemeine heute berichtet, kostet in Milow eine Mahlzeit einen kleinen Beitrag von 30 Cent. Zu diesem Zweck wurde eine zweite Ausgabe gestaltet, an die sich zur Zeit 17 Schüler und Schülerinnen anstellen. Deren Eltern leben von Hartz IV. Die Hintergrunddiskussion, ob sich die Eltern die Mahlzeiten für die Kinder nicht leisten können oder nicht leisten wollen, möchte ich jetzt hier nicht bemühen.

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Gestern habe ich im Baby-Blog einen Artikel zur Nabelschnurbluteinlagerung geschrieben. Zugegebenermaßen hatte ich sehr viele Vorurteile und war schlichtweg nicht informiert. Aber über die Recherche zum Artikel bin ich über einige interessante Aspekte gestolpert. Während die einen sagen, dass Anbieter, die Nabelschnurblut für viel Geld einlagern wie Grundstücksverkäufer auf dem Mond sind (irgendwann kann man da bestimmt mal hinfliegen), sagen die anderen, dass es den Fokus und das Interesse im Allgemeinen auf Blutspende lenkt und auch die Forschung voran treibt.

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So, auch ich werde mal das Stöckchen (schon mal jemand auf die Idee gekommen, es irgendwie anders zu nennen?) von Tanja aufheben und es etwas zurechtschnitzen. Nachdem die Dinger ja lästig wie Kettenbriefe sind-im Übrigen lasse ich die an meine Tochter immer verschwinden, ich finde den Tenor in den Briefen einfach unmöglich-will ich mal die Diskussion etwas entschärfen. Ich sehe das wirklich wie Tanja-entweder man nimmt es oder man lässt es. Pick Dir die Rosinen raus oder lasse es. Hier ist doch nichts Pflicht, oder?

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Es ist kein Geheimnis, dass ich nach meiner dritten Tochter nicht mal annähernd dem hiesigen Schlankheitsideal entspreche. Nach meinen beiden ersten Töchtern stellte sich der Rückwärtstrend (nicht) ganz ohne mein Zutun von allein ein. So wie es vielen anderen glücklichen Frauen geht. Rückblickend habe ich bewußter und gesünder gegessen und Sport gemacht, allerdings nicht so dramatisch wie dann oft empfohlen wird. Ein bißchen Waschbeckengymnastik und einmal die Woche ins Fitnessstudio (meist Workout zur Straffung und Muskelaufbau).

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Wer verfolgt nicht fassungslos die Nachrichten aus Haiti-traurige und niederschmetternde Nachrichten, die einfach nicht enden wollen. Schon länger überlege ich, wo meine Spende hingehen soll bzw. eine meiner Spenden. Diese Hilflosigkeit fühlt sich allerdings auch nach einer Spende nicht besser an. Man denkt einfach nur an seine eigene Familie, wie gut wir es haben und wie froh wir sind, dass es in Deutschland seit vielen Jahren kaum nennenswerte Vorfälle gibt, die dermaßen viele Menschen töten und in so tiefes Leid reißen.

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