Anscheinend habe ich alle meine Wörter in den letzten Artikeln zum Film-Blog und zum Baby-Blog gelassen. Ich fühle mich hier im Blog sprachlos. Es gibt nichts neues, nichts aufregendes-die Muse küßt mich genau wie bei Nila vor kurzem überhaupt nicht. Und dabei ist mir auch noch der Wortwitz abhanden gekommen-vielleicht doch Frühjahrsmüdigkeit? Eher nicht, denn bei mir heißt es Ganzjahresmüdigkeit.
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Habt Ihr kleine Kinder? Ich ja-und sie waren von Herzen willkommen und gewünscht, was aber nur mit Stottern, Kompromissen und viel Durchhaltevermögen funktioniert, ist Arbeiten. Warum muss sich die Jüngste nach einer Bindehautentzündung gleich noch eine Mandelentzündung zuziehen? Eine Woche Kindergarten am Stück würde meinen kreativen Gedankenpool um so viele Wörter mehr bereichern und zum Ausschütten animieren. Ich würde so gern meine Artikel ohne Kleinkind auf dem Schoß schreiben.
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Selbständig im Internet zu sein, ist ein Traum vieler, den ich verstehe und auch gern unterstützen möchte mit meinen Erfahrungen. Nun gibt es zum Thema Dropshipping bereits viele gute Artikel. Große Suchmaschinen helfen da gern weiter. Jeder, der sich an die Selbständigkeit im Internet wagt, sollte sich vor allem dessen bewußt sein, dass er nicht nur selbst und ständig sein muss, sondern die möglichen Fehler, die man im Zusammenhang mit seiner Internet-Selbständigkeit machen kann, noch vor allen anderen findet und möglichst vermeidet oder entsprechende Änderungen vornimmt.
Das Internet ist eine riesige Rechtsfalle und man sollte sich nicht darauf verlassen, dass auch nur die kleinsten Fehler nicht doch bald gefunden werden und von Abmahnwilligen und Konkurrenten gnadenlos gegen einen verwendet werden, was dann schnell den Selbständig-im-Internet-Tod bedeuten kann. Merke, je erfolgreicher Du wirst, desto abmahnfreudiger wird die Konkurrenz!
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Update vom 28. Februar: Der Gewinner ist Ronald Seeger! Ergebnisse hier.
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In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass viele gar kein Problem damit haben, zuzugeben, dass sie hin- und wieder Detektiv im Internet spielen. Oder sie “stalken”, wie es so schön in der Jappy-Sprache heißt. Jeder zweite auf Jappy z.B. hat doch einen Fake-Account, um seine Nebenbuhler, Nebenbuhlerinnen, Ex-Freunde oder Ex-Freundinnen auszuspionieren. Man bekommt da dezente Einblicke in die Streitkultur von heute. Vielleicht würde ich mit 15 oder 16 ähnliche Spielchen gewagt haben, wenn mir so ein Medium wie das Internet zur Verfügung gestanden hätte. Da ist ja heutzutage der Kreativität keine Grenze gesetzt.
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Wer eine fremde Sprache erlernen möchte und auf der Suche nach der richtigen Methode ist, möchte wissen, welches Lernniveau er mit der gewählten Methode erreichen kann. Um Euch die Qual der Wahl zu erleichtern, möchte ich kurz darauf eingehen für die jeweiligen Kurskategorien von Sprachenlernen24.
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Ja, ich lebe noch. Unsere Wochen sind angefüllt mit Arbeit und positivem Stress. Mit besonderer Freude habe ich mich einem sehr realen Projekt gewidmet-dem Flur meiner Eltern. Dieser hat seit zwanzig Jahren keine frische Farbe gesehen und all seine Freundlichkeit verloren. Da mein Papa nächste Woche einen runden Geburtstag feiert, habe ich (Dummerchen) mich bereitwillig einer Verjüngung der Räumlichkeiten meiner lieben Eltern gestellt. Wie immer bei solchen Projekten sieht man die Arbeit erst, wenn man sie selber tut. Die Oberfläche ist ein Außenputz mit sehr grober Struktur, an der habe ich mir bereits zu Beginn die erste Lammfellrolle zerschreddert. Es war so eine süße kleine Lammfellrolle, da der Flur sehr verwinkelt ist und eine breite Rolle echte Treffsicherheit erfordert. Eine große Hilfe war mir ein Rundpinsel, mit dem ich die Feinarbeiten an Rändern und Ecken bestreiten konnte. Die nächsten Lammfellrollen (ein paar Nummern größer) hielten dann besser stand. So konnte ich bis gestern zwei Drittel des Flures (erwähnte ich, dass der Flur über drei Etagen geht) abschließen und wurde nicht müde, meine Familie dezent auf die nun eingetretene, wundervolle Veränderung hinzuweisen. Der Mensch braucht nun mal Lob und Selbstbestätigung.
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Gestern hatte ich die Gelegenheit mit einer Freundin in die 3D-Vorstellung von Avatar zu gehen. Für 3D-Kino müssen wir Armen ja erst mal ein Stück fahren und es bedarf schon einiger Vorbereitung. Eines der nächstgelegenen Kinos, in denen man die Möglichkeit des 3D-Kuckens hat, ist das Concerthaus Brandenburg. Zur Sicherheit habe ich die Karten vorbestellt, was uns gute Plätze sicherte. Eine freundliche Dame nahm die Bestellung entgegen und erklärte das Prozedere. Die Reservierung wird unter dem eigenen Namen registriert und die Karten holt man sich dann eine halbe Stunde vor der eigentlich Vorstellung ab.
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So, auch ich werde mal das Stöckchen (schon mal jemand auf die Idee gekommen, es irgendwie anders zu nennen?) von Tanja aufheben und es etwas zurechtschnitzen. Nachdem die Dinger ja lästig wie Kettenbriefe sind-im Übrigen lasse ich die an meine Tochter immer verschwinden, ich finde den Tenor in den Briefen einfach unmöglich-will ich mal die Diskussion etwas entschärfen. Ich sehe das wirklich wie Tanja-entweder man nimmt es oder man lässt es. Pick Dir die Rosinen raus oder lasse es. Hier ist doch nichts Pflicht, oder?
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Es ist kein Geheimnis, dass ich nach meiner dritten Tochter nicht mal annähernd dem hiesigen Schlankheitsideal entspreche. Nach meinen beiden ersten Töchtern stellte sich der Rückwärtstrend (nicht) ganz ohne mein Zutun von allein ein. So wie es vielen anderen glücklichen Frauen geht. Rückblickend habe ich bewußter und gesünder gegessen und Sport gemacht, allerdings nicht so dramatisch wie dann oft empfohlen wird. Ein bißchen Waschbeckengymnastik und einmal die Woche ins Fitnessstudio (meist Workout zur Straffung und Muskelaufbau).
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